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Haas geht beim diesjährigen Großen Preis von Japan mit einem markanten neuen Look an den Start und präsentiert eine auffällige, von Godzilla inspirierte Lackierung für den VF-26. Das Sonderdesign ist Teil einer ganzjährigen Zusammenarbeit des US-Teams mit dem Studio hinter der Kultfigur und bringt den „König der Monster“ direkt in die Formel 1.
Das besondere Branding wird auf den Fahrzeugen von Oliver Bearman und Esteban Ocon in Suzuka prominent zu sehen sein und feiert dort seine Premiere. Haas hat zudem bestätigt, dass das Godzilla-Design im Laufe der Saison beim Großen Preis der USA im Oktober erneut zum Einsatz kommt.
Nach den Racing Bulls ist Haas damit das zweite der elf Formel-1-Teams, das für das Rennwochenende in Suzuka ein einmaliges Design präsentiert – und sorgt so bei einem der traditionsreichsten Events im Kalender für zusätzliche optische Highlights.
Die Sonderlackierung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Haas sportlich stark in die Saison gestartet ist – zumindest auf einer Seite der Garage.
Während Esteban Ocon noch auf seine ersten Punkte in diesem Jahr wartet, hat Oliver Bearman einen beeindruckenden Saisonauftakt hingelegt. Der junge Brite sammelte in allen drei bisherigen Rennen Punkte, gekrönt von einem starken fünften Platz beim Großen Preis von China.
Dank dieser Konstanz liegt Bearman mit 17 Zählern auf Rang fünf der Fahrerwertung und unterstreicht damit seinen Einfluss zu Beginn der Saison. In der Konstrukteursmeisterschaft belegt Haas derzeit den vierten Platz – bemerkenswerterweise vor Red Bull – was die Wettbewerbsfähigkeit des Teams in der frühen Phase des Jahres widerspiegelt.
Mit Rückenwind auf der Strecke und einem echten Blickfang abseits davon reist Haas nach Suzuka und verbindet sportliche Leistung mit Showeffekt.
Sonderlackierungen dienen oft als Marketing-Highlight, doch das richtige Timing kann ihre Wirkung zusätzlich verstärken. Für Haas gewinnt die Premiere der Godzilla-Kooperation durch die starken Ergebnisse noch mehr an Bedeutung und unterstreicht den positiven Trend des Teams.
Nun richtet sich der Blick auf Suzuka – nicht nur wegen des Rennens, sondern auch wegen eines der auffälligsten Autos im Starterfeld.

Er ist Softwareentwickler und begeisterter Fan der Formel 1 und des Motorsports. Er ist Mitbegründer von Formula Live Pulse, einem Unternehmen, das Live-Telemetriedaten und Renninformationen zugänglich, anschaulich und leicht verständlich macht.
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