Charles Leclerc und Alexandra Saint Mleux sind offiziell verheiratet

Charles Leclerc hat Alexandra Saint Mleux offiziell geheiratet â und damit bestĂ€tigt, was viele F1-Fans lĂ€ngst vermutet hatten, nachdem sie das Paar in einem atemberaubenden Ferrari 250 Testa Rossa aus dem Jahr 1957 durch Monacos verwinkelte StraĂen fahren sahen. Der Ferrari-Pilot und seine frisch angetraute Ehefrau gaben sich am Samstag, dem 28. Februar 2026, in einer privaten Zeremonie das Jawort â weniger als drei Monate nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung im November 2025. Dass das Paar die Trauung bewusst im kleinen Kreis hielt, den Moment aber mit einer unvergesslichen Fahrt unter freiem Himmel durch ihre Wahlheimat feierte, bringt die Romantik und Eleganz, die ihre Beziehung im F1-Paddock geprĂ€gt haben, perfekt auf den Punkt.
Von Wimbledon vor den Traualtar
Die Geschichte von Charles Leclerc und Alexandra Saint Mleux fasziniert F1-Enthusiasten, seit das Paar im Juli 2023 erstmals öffentlich gemeinsam in Wimbledon zu sehen war. Zwar kursierten bereits frĂŒher im selben Jahr GerĂŒchte ĂŒber ihre Beziehung, doch ihre Verbindung wurde schnell zu einem festen Bestandteil der Formel-1-Community. In den vergangenen drei Jahren hat sich Saint Mleux â eine erfolgreiche Kultur- und Reise-Influencerin mit Hintergrund in Kunstgeschichte â zu einem zentralen Teil des Lebens und der Karriere des Ferrari-Fahrers entwickelt. Ihre PrĂ€senz im Paddock wird von Fans inzwischen fast so sehr erwartet wie Leclercs Pole-Position-Auftritte, was sie zu einer beliebten Figur in der F1-Familie gemacht hat.

Das perfekte Fluchtauto
Die Wahl des Fluchtwagens sagt viel ĂŒber Leclercs Leidenschaft fĂŒr Automobilgeschichte und seine enge Verbundenheit mit Scuderia Ferrari aus. Der Ferrari 250 Testa Rossa von 1957 â mit einem geschĂ€tzten Wert von rund 12,4 Millionen US-Dollar â zĂ€hlt zu den ikonischsten Sportwagen, die je gebaut wurden. Saint Mleuxâ elfenbeinfarbenes Brautkleid mit einer beeindruckend langen Schleppe, die an royale Hochzeitstraditionen erinnerte, bildete einen markanten Kontrast zur klassischen roten Ikone, als die FrischvermĂ€hlten in den monegassischen Sonnenuntergang fuhren. Ihr Hochzeitslook â Leclerc in einem hellen Anzug, seine Braut in einem eleganten Ensemble in Elfenbein â fing genau jene kontinentale Raffinesse ein, fĂŒr die Monaco steht.
Ein wachsender exklusiver Club
Mit dieser Hochzeit gehört Leclerc nun zu einem exklusiven Kreis im aktuellen F1-Feld. Er ist damit erst der dritte verheiratete Fahrer unter den aktiven Piloten â neben Nico HĂŒlkenberg und Sergio PĂ©rez. Williams-Pilot Alex Albon dĂŒrfte nach seiner jĂŒngsten Verlobung bald dazustoĂen. Dass Alexandra Leclerc nun an der Seite des Ferrari-Fahrers steht, kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Der Monegasse bereitet sich auf die mit Spannung erwartete Formel-1-Saison 2026 vor.
Blick nach Melbourne
WĂ€hrend Leclerc ins Eheleben startet, bleibt sein Fokus messerscharf auf die sportliche Leistung gerichtet. Der Ferrari-Pilot hat vor dem GroĂen Preis von Australien umfangreiche Vorsaisontests absolviert, 135 Runden gedreht und Ferraris geplantes Programm abgearbeitet. Mit dem Saisonauftakt 2026 vom 6. bis 8. MĂ€rz in Melbourne beginnt fĂŒr Leclerc ein neues Kapitel â als frisch verheirateter Mann und als Ferrari-Fahrer, der entschlossen ist, das Maximum aus der Technik der Scuderia herauszuholen.
