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Max Verstappens neuer Vertrag bei Red Bull enthält vertrauliche „Vereinbarungen“ bezüglich der Fähigkeit des Teams, ein siegfähiges Auto zu bauen. Dies bestätigte sein Vater, Jos Verstappen.
Der vierfache Weltmeister hat eine Vertragsverlängerung unterzeichnet, die ihn mindestens bis zum Ende der Saison 2030 an Red Bull bindet. Die Ankündigung beendet die anhaltenden Spekulationen, dass Verstappen zu einem Konkurrenzteam wechseln könnte – insbesondere nach Berichten über eine leistungsbezogene Klausel, die ihm einen vorzeitigen Ausstieg ermöglicht hätte.
Die Entscheidung folgt auf die Vertragsverlängerung von Verstappen, die die „Silly Season“ vorzeitig beendete, obwohl Jos andeutete, dass die Vereinbarung Bedingungen enthält, die privat bleiben werden.

Im Gespräch mit Formule1 bestätigte Jos, dass im Lager der Verstappens weiterhin Zuversicht herrscht, dass Red Bull an die Spitze des Feldes zurückkehren kann. Er stellte jedoch klar, dass das langfristige Engagement an die Verantwortung des Teams geknüpft ist, die von Max erwartete Leistung zu erbringen.
„Ja, es gibt das Vertrauen, dass wir bei Red Bull wieder ein siegfähiges Auto bekommen werden“, sagte Jos. „Aber inwieweit ihnen das tatsächlich gelingen wird, bleibt natürlich abzuwarten; das weiß man nie.“
Er fügte hinzu: „Das ist etwas, worum sich das Team kümmern muss. Natürlich wurden diesbezüglich Vereinbarungen im Vertrag getroffen. Wir wissen, was diese Vereinbarungen sind, und Red Bull weiß es auch, und wir werden sie nicht an die große Glocke hängen.“
Die Kommentare deuten auf ein klares Gleichgewicht innerhalb des Deals hin: Verstappen hat seine Zukunft Red Bull verschrieben, aber die Fähigkeit des Teams, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden, bleibt zentral für die Beziehung. Die genauen Bedingungen wurden jedoch nicht öffentlich gemacht.

Trotz der anhaltenden Ungewissheit über die wettbewerbsfähige Erholung von Red Bull glaubt Jos, dass der neue Vertrag ein wichtiges Fundament für das Team bildet. Er sagte, Max wolle ein Auto, mit dem er gewinnen könne, und betonte, dass es nun Priorität habe, Ruhe um die Zukunft des Fahrers einkehren zu lassen.
„Max will ein Auto, mit dem er gewinnen kann“, sagte er. „Dieses Vertrauen ist da. Das Wichtigste ist im Moment, dass an dieser Front wieder Ruhe einkehrt.“
Jos lobte zudem Raymond Vermeulen, Verstappens Manager, sowie Oliver Mintzlaff von Red Bull für ihre Rollen beim Zustandekommen der Einigung. Seiner Ansicht nach war gegenseitiges Vertrauen der entscheidende Faktor.
„Sonst hätten wir den Vertrag natürlich nicht unterschrieben“, schloss er.

Er ist Softwareentwickler und begeisterter Fan der Formel 1 und des Motorsports. Er ist Mitbegründer von Formula Live Pulse, einem Unternehmen, das Live-Telemetriedaten und Renninformationen zugänglich, anschaulich und leicht verständlich macht.