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Fernando Alonso hat Aston Martins Engagement für Honda bekräftigt. Der Rennstall aus Silverstone will dem japanischen Hersteller helfen, die anfänglichen Schwierigkeiten mit der Antriebseinheit zu überwinden. Beide Seiten arbeiten laut Alonso als geschlossenes Team an der Weiterentwicklung des Projekts.
Aston Martin war beim vergangenen Großen Preis von Ungarn mit einem umfangreichen Upgrade-Paket für den AMR26 angetreten. Die Änderungen halfen dem Team, den letzten Platz in der Formel-1-Hierarchie zu verlassen. Alonso entging zudem erstmals in dieser Saison dem Aus im ersten Qualifying-Abschnitt (Q1).
Die Fortschritte waren nach der schwierigen Anfangsphase der Saison ein wichtiges positives Signal. Allerdings hatten Aston Martins eigene Probleme mit dem AMR26 ihr Gegenstück in den Rückschlägen bei Honda. Beide Partner müssen daher noch Leistungsdefizite beheben. Für den bevorstehenden Großen Preis der Niederlande bereitet Honda nun eine überarbeitete Antriebseinheit vor. Die ersten Kilometer soll sie im Rahmen eines Filmtags absolvieren.
Die Entwicklung sorgt bereits für Aufmerksamkeit, wie dieser Bericht über Hondas überarbeitete F1-Antriebseinheit zeigt.

Alonso betonte, dass Honda seine Probleme nicht allein lösen müsse. Aston Martin versucht stattdessen, den Motorenpartner mit Verbesserungen am Fahrzeug und bei der Konstanz der Leistungsabgabe von Runde zu Runde zu unterstützen.
„Wir sind ein Team und arbeiten zusammen“, sagte Alonso gegenüber Medien. „Wir kennen unsere Schwächen und versuchen, uns gegenseitig zu helfen. Ich glaube, Honda hat zu Beginn des Jahres versucht, einige Schwächen des Autos auszugleichen.“
Die Zusammenarbeit ist inzwischen zu einer gegenseitigen Anstrengung geworden. Beim Fahrwerk will Aston Martin Honda so weit wie möglich unterstützen – auch bei der gleichmäßigen Bereitstellung der elektrischen Leistung. Alonso verwies außerdem auf die Softwareabteilung des Teams als wichtigen Bestandteil dieser Unterstützung.
„Jetzt versuchen wir beim Fahrwerk, Honda so gut wie möglich zu helfen, und auch dabei, die Bereitstellung von Runde zu Runde konstanter zu machen“, erklärte er. „Ich denke, dass Aston Martin auch in diesem Bereich viel Unterstützung leistet, insbesondere durch die Softwareabteilung.“

Alonso warnte, dass die Zusammenarbeit noch einen langen Weg vor sich habe. Das bevorstehende Upgrade bezeichnete er jedoch als möglichen ersten Schritt. In den kommenden Monaten werde vor allem das Vertrauen entscheidend sein, das zwischen den beiden Werken entsteht.
„Beide Werke gewinnen zunehmend Vertrauen in ihre Arbeit und in das, was sie tun. Deshalb wird das wahrscheinlich in den nächsten Monaten wichtiger sein als alles andere“, fügte Alonso hinzu.

Er ist Softwareentwickler und begeisterter Fan der Formel 1 und des Motorsports. Er ist Mitbegründer von Formula Live Pulse, einem Unternehmen, das Live-Telemetriedaten und Renninformationen zugänglich, anschaulich und leicht verständlich macht.
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