AUSTRIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 26. JUNI, 11:30
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Daniil Kvyat zeigt weiterhin Interesse an einem Formel‑E‑Cockpit, während die Gen4‑Ära näher rückt. Priorität hat 2026 jedoch die Super GT mit Lamborghini. Gespräche im Fahrerlager laufen.
Mattia Binotto hat die Rennstarts während der Aprilpause zur obersten Priorität für Audi erklärt, nachdem Gabriel Bortoleto die Startleistung beim Großen Preis von Japan als „schrecklich“ bezeichnet hatte.
Lewis Hamiltons intensiver Winter am Ferrari-Standort Fiorano zahlt sich 2026 bereits aus: Mit neuem Selbstvertrauen und einem Podium in China nach seiner Albtraumsaison 2025.
Der Wechsel zu Honda für 2026 hat sich für Aston Martin bislang nicht ausgezahlt: Daten legen nahe, dass das Team mit einem Mercedes-Motor 2,3 Sekunden schneller und auf Augenhöhe mit Alpine wäre.
Carlos Sainz benennt die zentralen Verbesserungsziele von Williams für 2026 und betont Gewichtsreduktion, mehr Abtrieb und eine bessere Balance, um sich nach schwierigem Start zurückzukämpfen.
Laurent Mekies ist überzeugt, dass Yuki Tsunoda trotz des Verlusts seines Red-Bull-Cockpits eine weitere Chance als Stammfahrer in der Formel 1 verdient, während Isack Hadjar 2026 früh beeindruckt.
Christian Horners Warnung von 2023 zu den F1-Regeln 2026 rückt erneut in den Fokus, während Red Bull mit dem RB22-Chassis kämpft – trotz früher Sorgen um das Motorenprogramm.
Dani Juncadella enthüllt, dass Max Verstappen bei seinem Nordschleifen-Auftritt einen geheimen GT3-„Trick“ nutzte, um im Dirty Air zu glänzen – und damit selbst erfahrene Fahrer beim ADAC Barbarossapreis überraschte.
Andrea Stella betont, dass Lando Norris und Oscar Piastri trotz ihres intensiven Titelkampfs 2025 weiterhin großen gegenseitigen Respekt pflegen, während McLaren in dieser Saison den Anschluss an die Spitze sucht.