AUSTRIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 26. JUNI, 11:30
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Mercedes hatte 2026 mit Problemen bei Rennstarts zu kämpfen, doch Daten aus Suzuka zeigen, dass die Antriebseinheit mit Ferrari und McLaren mithalten kann. Liegt es eher an der Umsetzung als an der Technik?
Die F1 ACADEMY führt bei ausgewählten Rennwochenenden 2026 ein neues Drei-Rennen-Format ein – mit Opening Race, mehr Punkten und höherem Einsatz im Titelkampf.
F1 ACADEMY führt ab 2026 ein neues Drei-Rennen-Wochenendformat ein – mit einem Opening Race auf Basis der zweitschnellsten Qualifying-Zeit, Premiere in Montreal und Austin.
Ferrari hat die FIA aufgefordert, die Rechtmäßigkeit der Nutzung einer MGU-K-Notabschaltung durch Mercedes und Red Bull im Qualifying zum Japan-GP unter dem F1-Reglement 2026 zu klären.
Honda und Aston Martin schieben sich nach einem schwierigen Suzuka-Wochenende gegenseitig die Schuld für anhaltende Vibrationen am AMR26 zu – und werfen damit Fragen zur Partnerschaft 2026 auf.
Max Verstappen drängt auf eine Reduzierung des Batterieanteils im F1-Reglement für 2026, doch Ferrari und andere Hersteller dürften eine Regeländerung, die das Kräfteverhältnis verschieben könnte, kaum unterstützen.
Jack Doohan startet 2026 für Nielsen Racing in der European Le Mans Series und bleibt zugleich Haas-F1-Reservefahrer – ein wichtiger Schritt nach seinem Abschied von Alpine.
Ferrari absolviert mit dem SF-25 TPC-Tests in Mugello, bevor in Monza ein wichtiger Filmtag zur Bewertung von Energierückgewinnung und Aero-Upgrades wie dem „Macarena“-Flügel folgt.
Die Verantwortlichen der Formel 1 diskutieren über Probleme beim Energiemanagement der Power-Units – darunter „Super Clipping“ und Sicherheitsrisiken. Kurz- und langfristige Lösungen stehen zur Debatte.