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Isack Hadjar zum Comeback: „Ich freue mich, wieder im Auto zu sitzen“

Isack Hadjar kehrt nach seiner Handgelenksverletzung für den Großen Preis von Aserbaidschan zurück. Der Franzose ist bereit für sein Comeback in Baku.

Isack Hadjar zum Comeback: „Ich freue mich, wieder im Auto zu sitzen“
© Getty Images

Isack Hadjar bereit für emotionales Comeback in Baku

Nach einem frustrierenden Monat an der Seitenlinie ist Isack Hadjar bereit, seinen Sitz zurückzuerobern. Der Franzose hat seine Rückkehr in das Cockpit für den anstehenden Großen Preis von Aserbaidschan bestätigt. Damit endet die verletzungsbedingte Pause, in der er drei aufeinanderfolgende Rennen verpassen musste.

Hadjars Ausfall begann während der Sommerpause, als er sich eine Handgelenksverletzung zuzog. Die Verletzung zwang ihn dazu, die Rückkehr der Meisterschaft in Zandvoort sowie die anschließenden Rennen in Monza und Madrid auszusetzen. Während dieser Zeit sprang Liam Lawson aus dem Schwesterteam Racing Bulls ein, um die Wettbewerbsfähigkeit des Teams aufrechtzuerhalten.

Eine fokussierte Genesung

Nachdem er die medizinischen und leistungstechnischen Anforderungen des Teams erfüllt hat, äußerte sich Hadjar überglücklich und voller Vorfreude über sein Comeback. Für den 21-Jährigen war die Zeit der Inaktivität eine große mentale Herausforderung.

„Ich bin einfach so froh, wieder in meinem Auto sitzen zu können“, sagte Hadjar. „Der letzte Monat war schwierig für mich; es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich nicht im Rennmodus bin, und das ist ein seltsames Gefühl, an das man sich erst gewöhnen muss. Sobald die Verletzung auftrat, habe ich mich voll und ganz auf meine Genesung konzentriert, damit ich so schnell wie möglich zurückkehren kann.“

Der Fahrer dankte zudem der Teamleitung für den umsichtigen Umgang mit der Situation. „Ich möchte Laurent und dem gesamten Team für ihre Geduld während dieses Prozesses danken; es war wichtig, die Entscheidung nicht zu überstürzen“, fügte er hinzu.

Ziel: Zur alten Form zurückfinden

Vor seiner Verletzung erlebte Hadjar eine herausragende Debütsaison mit dem in Milton Keynes ansässigen Team. Er etablierte sich als beständige Kraft, beendete häufig die Rennen unter den Top Sechs und sicherte sich ein bemerkenswertes Podium in Monaco.

Während er sich nun auf die Hochgeschwindigkeitsstrecken von Baku vorbereitet, ist Hadjar entschlossen, seinen vorherigen Schwung wieder aufzunehmen. Obwohl die Pause beträchtlich war, zeigt er sich nach den jüngsten Vorbereitungen optimistisch.

„Jetzt fühle ich mich bereit, das zu tun, was ich am besten kann – fahren“, sagte er. „Baku ist ein einzigartiger Kurs, bei dem man vom ersten Moment des Wochenendes an voll konzentriert sein muss. Auch wenn die Pause seit meinem letzten Einsatz im Auto recht lang war, verlief unsere Simulatortests positiv, und ich freue mich darauf, direkt voll durchzustarten.“

Nachdem die Bewertung von Isack Hadjar bei Red Bull abgeschlossen ist, werden alle Augen auf den Franzosen gerichtet sein, um zu sehen, ob er seine Geschwindigkeit aus dem Simulator unmittelbar in Rennergebnisse in Aserbaidschan umsetzen kann.

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