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Verstappen kämpft sich bei GT-Rückkehr in Portimão von 24 auf 9
Eine Durchfahrtsstrafe warf Max Verstappens Mercedes auf Platz 24 zurück. Bei seiner Rückkehr in die GT World Challenge kämpfte er sich in Portimão bis auf Rang neun vor.

Max Verstappen kämpfte sich bei seiner Rückkehr in den GT-Sport von Platz 24 auf Rang neun nach vorn. Nach einer Strafe startete er eine späte Aufholjagd, die das Publikum von den Sitzen riss. Das Rennen am 17. Oktober 2026 lockte zahlreiche Zuschauer an die Strecke und vor die Bildschirme.
Der von 2 Seas Motorsport eingesetzte Mercedes war nach einem Abstimmungsproblem im Qualifying am Freitag, bei dem das Auto Funken sprühend über den Asphalt schrammte, von Platz 15 gestartet. Die Teamkollegen Ben Barnicoat und Chris Lulham machten in den ersten Stints kräftig Boden gut: Barnicoat schaffte es in die Top Ten, bevor Lulham Kurs auf die ersten fünf Plätze nahm.
Lulhams Strafe zwang Verstappen zur Aufholjagd
Lulham erhielt eine Durchfahrtsstrafe, nachdem er bei einem Überholversuch um Platz fünf in der ersten Runde nach einem Safety-Car-Einsatz mit dem Mercedes von Luca Stolz kollidiert war. Kurz vor der Übergabe des Autos an Verstappen trat er die Strafe an. Der Niederländer kam auf Platz 24 zurück auf die Strecke – bei noch 45 Minuten Renndauer.

Eine weitere lange Safety-Car-Phase verkürzte die Zeit für die Aufholjagd, brachte das Feld aber enger zusammen. Beim Neustart, 23 Minuten vor Schluss, lag Verstappen bereits auf Platz 19.
Anschließend arbeitete sich der Niederländer durchs Feld. Besonders sehenswert war das Duell mit Arthur Leclerc, dem Bruder von Charles, in einem Ferrari von AF Corse. Verstappen kam als Neunter ins Ziel und rettete nach dem Rückschlag noch ein Ergebnis in den Top Ten.
Verstappens späte Aufholjagd begeistert das Publikum in Portimão
Als Verstappen in die Boxengasse zurückkehrte, strahlte er. Die Zuschauer auf der Haupttribüne quittierten seine Leistung mit lautem Jubel. Sein Ergebnis krönte eine dramatische Aufholjagd im GT3-Finale von Portimão, nachdem ihn die frühe Strafe weit zurückgeworfen hatte.

Den Sieg holte sich der GetSpeed-Mercedes von Ralf Aron, Fabian Schiller und Maxi Götz. Verstappens neunter Platz war zwar kein Sieg, doch mit seiner Aufholjagd von Rang 24 sorgte er dafür, dass seine Rückkehr alles andere als unspektakulär verlief.
Das Rennwochenende war außerdem von einer Änderung des Zeitplans in Portimão geprägt. Das Rennen selbst bot Verstappen eine große Bühne für seine Aufholjagd.
