CANADIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 22. MAI, 16:30
Wird geladen
Balazs Szabo von F1Technical analysiert die Zuverlässigkeit der neuen Antriebseinheiten für 2026 nach den ersten drei Saisonrennen.
Cadillac bestätigt, dass Colton Herta im Rahmen seiner Entwicklung in der Formel-1-Saison 2026 an vier FP1-Sitzungen teilnehmen wird, beginnend beim Großen Preis von Spanien.
Ferrari beschleunigt seine Entwicklung für 2026 und strebt bis zum Großen Preis von Spanien die Leistungsparität bei der Antriebseinheit mit Mercedes an, um im Titelkampf mitzumischen.
F1-CEO Stefano Domenicali fordert noch in diesem Jahr eine Entscheidung über das künftige Motorenreglement und plädiert für leichtere, einfachere Antriebe mit Fokus auf nachhaltige Kraftstoffe.
Ollie Bearman kritisiert Franco Colapinto nach einem 50G-Unfall beim Großen Preis von Japan scharf und löst damit dringende Forderungen nach regulatorischen Änderungen an den F1-Autoregeln für 2026 aus.
Die FIA hat einen Motorentrick verboten, den Mercedes und Red Bull im Qualifying nutzten. Experten gehen davon aus, dass die Auswirkungen auf die Leistung minimal sein werden.
Gerüchten zufolge könnte der ehemalige Red-Bull-Pilot Mark Webber die Nachfolge von Helmut Marko als Chefberater antreten, was Auswirkungen auf die Zukunft von Oscar Piastri haben könnte.
Valentino Rossi behauptet scherzhaft, er habe Max Verstappen den Weg in den GT3-Rennsport geebnet, während der F1-Champion seine Aktivitäten im Langstreckensport weiter ausbaut.
Der ehemalige Formel-E-Pilot Sam Bird bezeichnet das kommende Gen4-Auto als „Game-Changer“, während sich die Serie mit über 815 PS auf einen massiven Leistungssprung vorbereitet.