CANADIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 22. MAI, 16:30
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Formel-E-Champion Lucas di Grassi nennt die Hybridregeln der F1 für 2026 „extrem schlecht konzipiert“ und warnt, dass energiemanagementlastige Vorschriften die Rennqualität schädigen und der Formel E sogar den Weg ebnen könnten, die F1 bei der Performance zu überholen.
Mercedes führt den Bahrain-Test an: Antonelli setzt die Bestzeit, während die F1-Regeln 2026 eine technische Revolution auslösen.
Alpines A526 bringt 2026 ein invertiertes Konzept zur Heckflügel-Betätigung und weicht damit vom Standardansatz der aktiven Aerodynamik im Feld ab. Warum das Team unruhig ist, als einziger Ausreißer dazustehen – und was das Design für Stabilität, Simulationsrisiken und die saisonlange Evaluationsstrategie bedeuten könnte.
Russell führt den Bahrain-Test 2026 der F1 an, während Mercedes Tempo findet, Ferrari glänzt und die Teams sich an die neuen Active-Aero-Regeln anpassen.
Max Verstappen widerspricht Toto Wolffs Aussage, Mercedes’ Verdichtungsverhältnis-Technik bringe nur 2–3 PS, und wirft dem Team bei den Bahrain-Tests extremes Sandbagging vor. Er vermutet, Mercedes spiele einen großen Leistungsvorteil herunter, während die FIA vor einer Schlüsselentscheidung vor der Homologationsfrist 2026 steht.
Ferrari führt die F1-Tests 2026 in Bahrain an, McLaren überzeugt – während Mercedes und Red Bull mit Zuverlässigkeitsproblemen kämpfen.
Leclerc führt die Bahrain-Tests für Ferrari an, McLaren überzeugt – Red Bull und Mercedes kämpfen in der F1-Vorsaison 2026 mit Zuverlässigkeitsproblemen.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff räumt ein, dass Red Bull 2026 beim Energie-Deployment einen großen Testvorsprung hat – rund eine Sekunde pro Runde auf den Geraden über mehrere Runden hinweg – und Mercedes dadurch zu umfangreicher Power-Unit-Entwicklung gezwungen sein könnte, um die Lücke zu schließen.
Die F1-Tests 2026 starten in Bahrain: McLaren ist am schnellsten, Red Bull überzeugt mit Zuverlässigkeit, und die neuen Teams Audi und Cadillac geben ihr Debüt.