MIAMI GRAND PRIX - FP1 | FR., 1. MAI, 16:30
Wird geladen
Laura Mueller und Hannah Schmitz sind die ersten Frauen, nach denen eine Formel-1-Kurve benannt wird: Kurve 6 beim Großen Preis von Australien ehrt ihre Leistungen in Engineering und Strategie und unterstreicht die wachsende Inklusion im Motorsport.
Aston Martins schwierige Vorsaison in Bahrain hat neue Zweifel an Fernando Alonsos langfristigen F1-Plänen geweckt. Der zweifache Champion deutet an, dass 2026 seine letzte Saison sein könnte – sofern das Team ein wirklich konkurrenzfähiges Auto liefert.
F1-Academy-Championesse 2025 Doriane Pin kehrt 2026 mit dem Duqueine Team in der LMP2 zu den 24 Stunden von Le Mans zurück, bleibt zugleich Mercedes-F1-Entwicklungsfahrerin und startet in der European Le Mans Series.
Liam Lawson schildert, wie Max Verstappen ihn nach Red Bulls Degradierung nur zwei Rennwochenenden in die Saison 2025 hinein persönlich und professionell unterstützte – und wie der Kiwi sich neu sortierte, Selbstvertrauen aufbaute und optimistisch auf eine erneuerte 2026-Kampagne blickt.
Aston Martin startet mit einem Rückstand in die F1-Saison 2026: vier Monate Entwicklungsverzug und alarmierende Zuverlässigkeitsprobleme bei Hondas Power Unit setzen Adrian Neweys erstes Auto für das Team massiv unter Druck, noch rechtzeitig die Wende zu schaffen, bevor die Kampagne entgleitet.
Max Verstappen und andere Fahrer äußern Bedenken zu den F1-Regeln 2026 – vor allem wegen Energieeinsatz und eingeschränkter Überholmöglichkeiten. Die FIA hält das Paket größtenteils für stimmig, ist aber nach den ersten Rennen offen für schnelle, softwarebasierte Anpassungen.
Vierfach-Weltmeister Max Verstappen betont, dass seine Rücktritts-Andeutungen ernst gemeint sind. Er warnt, dass die Regeln für 2026 und eine stärkere Priorisierung des Lebens jenseits des Rennsports einen frühen Abschied auslösen könnten – und die Formel 1 zwingen, neu zu definieren, was ihren größten Star bei Laune hält.
George Russell sagt, Mercedes „stolpere“ bei den F1-Starts 2026 in den Bahrain-Tests: Der Wegfall der MGU-H erzwingt neue Turbo-Anfahrprozeduren, während Ferraris Power Unit mit herausragenden Launches überzeugt – ein Faktor, der frühe Startpositionen entscheiden könnte.
Ferrari führt die F1-Tests 2026 in Bahrain an: Leclerc ist der Schnellste, während Teams vor dem Saisonauftakt in Melbourne mit Zuverlässigkeitsproblemen kämpfen.