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Ferrari bringt neuen Unterboden zum Großen Preis der USA nach Austin

Ferrari dürfte in Austin einen neuen Unterboden einsetzen. Überarbeitete Seitenkästen und eine neue Karosserie könnten beim Großen Preis von Mexiko folgen.

Ferrari bringt neuen Unterboden zum Großen Preis der USA nach Austin
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Ferrari dürfte beim Großen Preis der USA einen neuen Unterboden einsetzen. Er ist Teil des vierten Upgrade-Pakets der Saison 2026, obwohl das Team einen Großteil seiner Entwicklungsarbeit bereits auf das kommende Jahr verlagert hat.

Der neue Unterboden soll auf dem Circuit of The Americas in Austin zum Einsatz kommen. Dort findet das Rennen vom 23. bis 25. Oktober statt. Ferrari will damit mindestens den gleichen Abtrieb erzeugen und zugleich eine etwas weichere Abstimmung ermöglichen. So soll sich das Einsatzfenster vergrößern, in dem das Auto konkurrenzfähig arbeitet.

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Ferrari will mit neuem Unterboden ein breiteres Einsatzfenster erreichen

Der neue Unterboden dürfte das Herzstück von Ferraris letztem großen Upgrade-Paket der Saison sein. Auch überarbeitete Seitenkästen und Karosserieteile werden in Kürze erwartet. Sie könnten jedoch erst beim Großen Preis von Mexiko zum Einsatz kommen, der vom 30. Oktober bis 1. November angesetzt ist.

Die Änderungen folgen auf eine Saison, in der der SF-26 im Wettbewerb mit mehreren Teams weiterentwickelt wurde. Mehr zu Hamiltons Sicht auf die Entwicklung des Autos erfahren Sie in unserem Bericht darüber, wie der SF-26 seine Beiträge und Entwicklungsziele widerspiegelt.

Ferrari reist als Zweiter der Konstrukteurswertung nach Austin und hat 444 Punkte auf dem Konto. Mercedes führt mit 578 Punkten, McLaren liegt mit 339 auf Rang drei und Red Bull mit 332 auf Rang vier.

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Vasseur: Kräfteverhältnis kann sich noch verschieben

Red Bull kommt nach einem überzeugenden Wochenende in Singapur nach Austin. Max Verstappen sicherte sich dort sowohl im Sprint als auch im Hauptrennen die Poleposition und gewann beide Läufe. Ferrari-Teamchef Fred Vasseur wollte Red Bull aus Milton Keynes dennoch nicht zum Maßstab erklären. Stattdessen verwies er auf die wechselnden Kräfteverhältnisse zwischen Mercedes, Ferrari, McLaren und Red Bull im Saisonverlauf.

Vasseur sagte, das Kräfteverhältnis könne sich verändern, sobald die Teams neue Teile an die Strecke bringen. Ferrari müsse sich vor allem auf die eigene Arbeit konzentrieren und nicht auf die Konkurrenz. Das Paket für Austin bietet Ferrari somit die Gelegenheit zu prüfen, ob der neue Unterboden den gewünschten aerodynamischen Effekt und mehr Spielraum bei der Abstimmung bringt.

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Ferraris nächste Updates könnten im weiteren Saisonverlauf auch das Verhältnis der beiden Fahrer stärker in den Fokus rücken. In unserem Bericht über die Rivalität zwischen Leclerc und Hamilton geht es um eine separate Debatte rund um das Fahrerduo.

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