AUSTRIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 26. JUNI, 11:30
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Carlo Santi ist Lewis Hamiltons „italienischer Bono“ bei Ferrari und hilft dabei, das Potenzial des SF-26 nach einer schwierigen ersten Saison in Maranello zu entfalten.
Jos Verstappen weist Ralf Schumachers Behauptung zurück, Max Verstappen habe ein Mercedes-Angebot abgelehnt. Die Spekulationen um die Zukunft des Weltmeisters halten an.
Jak Crawford ersetzt Lance Stroll im ersten freien Training beim GP von Österreich. Aston Martin absolviert damit den zweiten Nachwuchsfahrer-Einsatz 2026.
Mercedes zieht seinen Antrag auf FIA-Überprüfung der Strafe gegen George Russell beim GP von Monaco nach Gesprächen mit der FIA und der FOM zurück.
Laurent Mekies warnt: Das Red-Bull-Upgrade für Österreich hilft, schließt aber die Lücke zu Mercedes und Ferrari nach den Schwächen in Barcelona nicht vollständig.
Fred Vasseur mahnt Ferrari zur Ruhe, nachdem Lewis Hamiltons Sieg in Barcelona Spekulationen über einen F1-Titelkampf 2026 ausgelöst hat.
Mercedes zieht seinen Antrag auf Überprüfung der Strafe gegen George Russell beim GP von Monaco zurück. Sein zwölfter Platz bleibt damit bestehen.
Raymond Vermeulen betont, dass Max Verstappens Red-Bull-Vertrag bis 2028 läuft, räumt aber ein, dass Siegchancen für seine F1-Zukunft entscheidend bleiben.
Red Bull fordert von der FIA Klarheit über den ADUO-Motorenstatus, da die Einstufung als Benchmark die geplanten Upgrades für 2026 blockieren könnte.
David Coulthard meint, Carlos Sainz könnte trotz seines Bekenntnisses zu Williams bereits andere F1-Optionen prüfen, da der FW48 hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Porsche bezeichnet die einheitlichen Hypercar-Regeln für 2030 als positiv, doch Thomas Laudenbach betont, dass noch keine Entscheidung über eine WEC-Rückkehr gefallen ist.
Martin Brundle bezeichnet die Wiederherstellung von Pierre Gaslys Podium in Monaco als komplexes Chaos, das einen schwierigen Präzedenzfall für die F1 schafft.