AUSTRIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 26. JUNI, 11:30
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Die F1-Academy-Meisterin von 2024, Abbi Pulling, reflektiert über das sinkende Einstiegsalter von Fahrerinnen und ihre eigene Karriereentwicklung beim Nissan Formula E Team.
Der ehemalige Red-Bull-Teamchef Christian Horner wurde im MotoGP-Fahrerlager in Jerez gesichtet, was inmitten laufender F1-Investitionsgerüchte Spekulationen über seine Zukunft anheizt.
Susie Wolffs Autobiografie 'Driven' schreibt Geschichte mit drei Nominierungen für die Charles Tyrwhitt Sports Book Awards 2026.
Der stellvertretende Mercedes-Teamchef Bradley Lord spricht über den intensiven Titelkampf zwischen George Russell und Kimi Antonelli, während Martin Brundle Russell warnt, seinen Rookie-Teamkollegen als ernsthafte Bedrohung zu sehen.
F1-CEO Stefano Domenicali diskutiert das Potenzial für zukünftige Änderungen an den Antriebseinheiten, die Rolle nachhaltiger Kraftstoffe und die Bedeutung, den Sport auf die Fans zu konzentrieren.
Die Formel 1 kehrt 2027 nach einem neuen Fünfjahresvertrag auf den legendären Istanbul Park Circuit zurück. Entdecken Sie die Geschichte, die technischen Herausforderungen und die Faszination rund um den Großen Preis der Türkei.
Anthony Davidson warnt, dass F1-Teams „Sandbagging“ betreiben könnten, um das ADUO-System der FIA auszunutzen, was das Risiko einer unerwünschten Balance of Performance birgt.
Audi hat den dreifachen Le-Mans-Sieger Allan McNish zum Racing Director für sein F1-Team ernannt. Ein Schritt, der die operativen Abläufe an der Strecke unter Mattia Binotto stärken soll.
Die Formel 1 bestätigt die Rückkehr des Großen Preises der Türkei auf den Istanbul Park von 2027 bis 2031 und sichert sich einen Fünfjahresvertrag für die ikonische, bei Fahrern beliebte Strecke.
McLaren plant für die Grands Prix in Miami und Kanada ein umfassendes Aerodynamik-Upgrade für den MCL40, um Mercedes im Kampf um den Titel 2026 herauszufordern.
Williams-Teamchef James Vowles ist überzeugt, dass Carlos Sainz die Führungsqualitäten besitzt, um in Zukunft die Rolle eines Teamchefs zu übernehmen.
Der ehemalige Ferrari-Teamchef Jean Todt verrät, warum er ein Angebot von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz ablehnte, um sich auf humanitäre Arbeit zu konzentrieren.