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Max Verstappen fordert Red Bull auf, Instabilität, Untersteuern und Leistungseinbrüche des RB22 nach einer schwierigen Saisonhälfte zu beheben.
Liam Lawson verfolgt nicht länger primär den Weg zu Red Bull. Sein Ziel: in der Formel 1 an die Spitze zu gelangen und Rennen zu gewinnen – egal wo.
Carlos Sainz könnte Williams nach 2026 verlassen. Red Bull wäre womöglich erst 2028 verfügbar – Aston Martin und Alpine geraten unter Druck.
Red Bull soll Max Verstappen einen Vertrag bis 2033 angeboten haben. Der Weltmeister will seine Ausstiegsklausel behalten und 2027 abwarten.
Isack Hadjar liegt Max Verstappen näher als die meisten jüngeren Red-Bull-Teamkollegen: 0,1 Sekunden im Qualifying und 41 Punkte nach elf Rennen.
Laurent Mekies bezeichnet Max Verstappen und Red Bull als „untrennbare Einheit“, während McLaren-Interesse und Zukunftsfragen zunehmen.
Pierre Waché bekräftigt Red Bulls Entwicklungsplan: Der RB22 soll trotz des schwierigen Saisonstarts 2026 siegfähig werden.
Red Bull soll Aston Martins Performance-Direktor Tom McCullough als Nachfolger von Gianpiero Lambiase ins Visier genommen haben.
Nikola Tsolov rückt als Red-Bull-Talent der Formel 1 näher. Seine F2-Titelschlacht und der Fortschritt bei der Superlizenz sind entscheidend.
Sergio Perez erklärt, warum Aston Martin ihn trotz seiner Rolle beim Teamaufbau fallen ließ – und wie daraus Chancen bei Red Bull und Cadillac entstanden.
Max Verstappen fordert mehr Leistung von Red Bull und will verhindern, dass der RB22 im Verlauf eines Grand-Prix-Wochenendes Tempo verliert.
Liam Lawson erwartet in der Sommerpause Gespräche mit Red Bull über seine Zukunft bei Racing Bulls. Nikola Tsolov erhöht den Druck für 2027.