CANADIAN GRAND PRIX - FP1 | FR., 22. MAI, 16:30
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Jonathan Wheatley verlässt Audi und wird Teamchef bei Aston Martin, nachdem Adrian Newey zurücktritt – während das Team mit massiven Motorproblemen für 2026 kämpft.
Lewis Hamilton deutet an, dass Mercedes im Qualifying noch immer einen ‚Party-Modus‘-Vorteil haben könnte und verweist auf einen deutlichen Leistungssprung in Q2. Lando Norris weist die Behauptung entschieden zurück.
Carlos Sainz erklärt, dass er seinen Wechsel von McLaren zu Ferrari nicht bereut – trotz verpasster Titelchance – und sich langfristig dem Neuaufbau bei Williams verschreibt.
Max Verstappen gibt bei NLS2 sein Wettbewerbsdebüt auf der Nordschleife im Mercedes-AMG GT3 – ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit Verstappen Racing.
Analyse, wie der Top-Speed-Vorteil von Racing Bulls und die Philosophie der Red Bull-Ford-Power-Unit die Frühphase der Saison in Melbourne und Shanghai prägen.
Die F1-Teamchefs analysieren nach Australien und China die neuen Regeln. Im Fokus stehen mögliche Anpassungen am Qualifying und die Lift-and-Coast-Problematik.
Die FIA hat Paul Burns neben Rui Marques zum stellvertretenden Renndirektor der Formel 1 ernannt, nachdem Claire Dubbelman zum Saudi Automobile and Motorcycle Federation gewechselt ist.
Kimi Antonelli sagt, er würde „liebend gern“ gemeinsam mit Max Verstappen bei einem Langstreckenrennen starten, während sich Verstappen auf die 24 Stunden vom Nürburgring später in dieser Saison vorbereitet.
Neue FIA-Motortests sollen das Schlupfloch bei der Verdichtung im Mercedes-Motor für 2026 schließen. Ferrari sieht jedoch im ADUO-Upgrade-Mechanismus die größere Chance, den Leistungsrückstand aufzuholen.