MIAMI GRAND PRIX - FP1 | FR., 1. MAI, 16:30
Wird geladen
George Russell sagt, Mercedes „stolpere“ bei den F1-Starts 2026 in den Bahrain-Tests: Der Wegfall der MGU-H erzwingt neue Turbo-Anfahrprozeduren, während Ferraris Power Unit mit herausragenden Launches überzeugt – ein Faktor, der frühe Startpositionen entscheiden könnte.
Die Formel 1 erwägt ab 2027 eine umfassende Überarbeitung des Wochenendformats: Sprint-Rennen könnten von 6 auf 12 verdoppelt und Freitage so umgebaut werden, dass es mehr relevante Action auf der Strecke gibt – bei gleichzeitiger Sicherung von Einsatzzeit für Rookies.
Formula Live Pulse v2.1.0 ist da! Mit neuem Live-Chat für jede F1-Session, Unterstützung für F2 & F3, einem globalen Tippspiel, und einer überarbeiteten UI. Jetzt herunterladen und Teil der weltweiten F1-Community werden.
Ferrari zeigte beim Bahrain-Test zwei mutige Aero-Konzepte für 2026: ein Flow-Turning-Device, das Abgase zur Belebung von Diffusor und Heckflügel umlenkt, sowie einen Heckflügel, dessen oberes Element sich um **180 Grad** dreht, um den Luftwiderstand zu senken. So könnten die Innovationen den nächsten F1-Regelzyklus prägen.
Lewis Hamilton sagt, seine Mitarbeit an der Entwicklung von Ferraris SF-26 im Simulator habe seine „DNA“ in das Auto für 2026 eingebracht – nach einer sieglosen, selbstvertrauenszehrenden Saison 2025. Neue Regeln und ein persönlicher Neustart sollen Ferraris Potenzial endlich freisetzen.
Sebastian Vettel sagt, ein Start bei den 24 Stunden von Le Mans mit Max Verstappen sei ein realer, seit Langem diskutierter Plan – doch Terminkollisionen und die Notwendigkeit eines siegfähigen Teams bedeuten, dass das früheste realistische Zeitfenster wohl 2027 oder später liegt.
Ferrari überrascht die Rivalen bei den Tests in Bahrain mit seinem genialen FTM-Auspuffflügel – einer cleveren Reglement-Interpretation, die das Beam-Wing-Verbot ausnutzt, die Aero-Performance am Heck steigert und die frühe Wettbewerbsfähigkeit 2026 prägen könnte.
Ferrari dominiert den Bahrain-F1-Test 2026: Leclerc glänzt, während Red Bull und Cadillac mit Zuverlässigkeitsproblemen kämpfen.
Charles Leclerc sagt, er finde mit den F1-Autos 2026 „auf eine andere Art“ Spaß: Er nimmt die technische Herausforderung der neuen Hybridsysteme, des leichteren Chassis-Verhaltens und des wohl frühen Saisonchaos durch die großen Regeländerungen an.
Ferrari startet in Woche zwei der Bahrain-Tests mit einem frischen Power Unit, einem verstärkten Getriebe und einem großen Aerodynamik-Upgrade-Paket – aufbauend auf starker Zuverlässigkeit und mit dem Ziel, Starts zu verbessern und die Performance vor Melbourne weiter zu steigern.
Aston Martins F1-Pläne für 2026 erleiden einen herben Rückschlag: Das erste Inhouse-Getriebe könnte einen sechsmonatigen Neuaufbau benötigen, um die neuen Anforderungen des 2026er Antriebsstrangs zu erfüllen – und damit trotz Adrian Neweys Ankunft die erste Saisonhälfte gefährden.
Barcelona bestätigt seine Formel-1-Zukunft bis 2032 über einen Rotationsdeal mit Spa-Francorchamps – gestützt durch umfangreiche Strecken-Upgrades und eine bedeutende wirtschaftliche Wirkung für Katalonien.